Freitag, 11. Januar 2013
frierend warte ich auf meinen vater. natürlich kommt er zu spät, das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.als er endlich vor mir steht, etwas außer atmen, gehen meine gedanken elf jahre zurück an den Tag als er vergessen hatte mich vom kindergarten abzuholen. ich dränge die gedanken zur seite. wir trinken cafe und reden über belangloses. irgendwie kann ich ihm nicht zuhören. mustere ihn wie ich es noch nie getan habe. nach einer halbe stunden stehe ich auf und sage das ich nun gehen müsse, ich weiß nicht wann ich das letze mal einen menschen so traurig schauen sehen habe und es gibt mir einen stich. in diesem moment will ich ihm zu schreien das es mir leid tut. alles. das sich meine mutter von ihm getrennt hat.er verabschiedet sich mit einer festen umarmung und das erste mal seid 16 jahren weine ich weil meine eltern getrennt sind.
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danke honey <3
AntwortenLöschenEs ist gut das du weinst. Weinen tut gut. Vielleicht haben diese Gefühle so lange einen Ausgang gesucht und ihn nun endlich gefunden.
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